Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

08.01.2026 Vom 1. Januar bis zum 31. Oktober 2025 erhielten deutsche Behörden 30.406 Grenzübertrittsbescheinigungen als Nachweis, dass die betreffenden Deutschland verlassen haben. Das seien in etwa gleich viele wie im Jahr zuvor. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Frage der Linken hervor. Ein Großteil der freiwilligen Ausreisen wurden durch Bund oder Länder finanziell gefördert (bis Ende November bei mindestens 16.545 Menschen), die meisten davon aus Syrien [...]

08.01.2026 Auch im begonnenen Jahr wird die EU auf eine harte Linie gegenüber Schutzsuchenden und Migranten setzen.

Die Außengrenzen müssten besser geschützt werden, "damit Binnengrenzkontrollen nicht mehr notwendig sind",

erklärte Innenkommissar Brunner in Zusammenhang mit der Aufforderung an die deutsche Regierung, die Grenzkontrollen bald zu beenden.

 

Seit Mai lässt die Bundesregierung [...]

07.01.2026 Während Dobrindt die zurückgegangene Zahl von Asylanträgen als Folge seines harten Vorgehens der "Migrationswende" erklärt und dies als seinen Erfolg beansprucht, widerspricht ihm Migrationsexperte Gerald Knaus:

Der Migrationsforscher Gerald Knaus sieht als Gründe für den Rückgang der Asylbewerberzahlen nicht in erster Linie die verschärfte Regierungslinie und die Grenzkontrollen. Vor allem das Ende des Bürgerkrieges in Syrien 2024 habe dazu geführt, dass die Menschen nicht mehr [...]

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