Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

12.03.2026 Der Flüchtlingsrat NRW, der sich derade auf das Jubiläum des 40-jährigen Bestehens vorbereitet, startet eine Reihe Arbeitshilfe für die Praxis (AhP) Thema Nr. 1 

AhP #1: Wohnsitzauflage und -regelung

Die erste Ausgabe unserer neuen Reihe “AhP - Arbeitshilfe für die Praxis” zum Thema Wohnsitzauflage und -regelung kann hier heruntergeladen werden.

08.03.2026 Aus den News von Pro Asyl

Anlässlich des Internationalen Frauentages erzählen zwei geflüchtete Frauen, die aus einem geregelten Leben in Deutschland nach Griechenland zurückgeschoben wurden und sich obdachlos in Athen wiederfanden, von ihren Erfahrungen.

Der Internationale Frauentag am 8. März, ist ein weltweiter Aufruf zu Gleichberechtigung und zur Stärkung von Frauen. Es ist ein Tag, an dem die Stimmen von Frauen und ihre Lebensrealitäten sichtbar gemacht werden sollen.

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10.03.2026 aktualisiert: Der erste Teil der "Roadmap" ist vollzogen: die Entscheidung des Innenausschusses des EU-Parlaments. Für die Stimmenmehrheit machte die EVP (angeführt durch Manfred Weber, CSU) wieder gemeinsame Sache mit Rechtsextremen.

Der Innenausschuss des Europaparlaments hat einen Gesetzesvorschlag für Rückkehrzentren außerhalb der EU befürwortet. Die Abgeordneten votierten mit einer Mehrheit aus rechten und rechtsextremen Stimmen für die sogenannte Rückführungsverordnung.

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