Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Mahnwachen der Seebrücke

jeden Mittwoch, 19 - 20 Uhr auf dem Markt

Leave No One Behind  

Leave No One To Die

Mittwochsmahnwache

WARME JACKEN, SCHLAFSÄCKE und ZELTE werden gesammelt.

Die Seebrücke Bonn bittet: Gib deine Spende ab am

Mi, 1. 12., 15 bis 19 Uhr

oder am Sa, 4. 12., 11 - 15 Uhr

im ZeSaBo, Endenicher Str. 95 (Zentrales Sachspendenlager Bonn)

Bild entfernt.

Weiteres z. B.hier https://www.facebook.com/SeebrueckeBonn/

24.11.2021 Wie im vergangenen Winter werden wir auch in diesem Jahr aufgerufen, durch gezielte Sachspenden das Elend der unbehausten Migrant*innen um Calais/Frankreich zu lindern. Auch wenn [...]

24.11.2021 Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11. macht PRO ASYL darauf aufmerksam, dass geflüchtete Frauen und Mädchen in Deutschland in der Praxis des Aufenthalts- und Asylrechts nicht ausreichend vor Gewalt geschützt werden. Teile des Aufnahmesystems befördern sogar Gewalterfahrungen.

Rund 50.000 Frauen und Mädchen haben im bisherigen Jahr 2021 in Deutschland Asyl beantragt, mehr als die Hälfte von ihnen sind noch minderjährig. Sie kommen aus Syrien [...]

22.11.2021 Mit einem Interview macht ProAsyl auf das Schicksal dreier Jugendlicher aufmerksam, die 2019 von einem Handelsschiff aus Seenot gerettet wurden und sich mit den anderen Geretteten gegen die vom Kapitän beabsichtigte Anlandung in Libyen zur Wehr setzten. Für sie wurde Malta kein sicherer Hafen: Ihnen droht lebenslange Haft.

El Hiblu 3: »Wir fechten einen Informationskrieg aus«

Wie es um den El Hiblu-Prozess um drei junge Geflüchtete steht und warum er mit Sorge auf die aktuellen [...]

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