Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

20.02.2026 Mit der Ankündigung, den Zugang zu Integrationskursen massiv einzuschränken, erntet Innenminister Dobrindt erstmals massiven Widerspruch. 

Das Bundesinnenministerium schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein, um Kosten zu sparen. Kritik kommt auch aus der eigenen Regierung. 130.000 Menschen könnten nach Schätzung des Volkshochschulverbands betroffen sein. (Tagesschau, 12.02.2026)

Das betrifft Asylbewerber:innen, Geduldete, Ukrainer:innen, Unionsbürger:innen, die nicht [...]

20.02.2026 Aus dem Newsletter_ Februar_2026 des Flüchtlingsrates NRW:

Am 28.01.2026 veröffentlichte die Hilfsorganisation CARE ihren 10. Krisenreport. Darin analysieren die Autorinnen die „zehn größten humanitären Krisen im Jahr 2025“, über die weltweit am wenigsten berichtet worden sei, auf Grundlage einer Datenanalyse des internationalen Medienbeobachtungsdienstes Meltwater. Dieser habe im vergangenen Jahr insgesamt 345.000 Online-Medien auf Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und [...]

20.02.2026 Der erfolgreiche Klageweg führt dazu, dass gegen den Willen der Bundesregierung auch nach dem Stichtag 31. Dezember 2025 immer noch Menschen aus dem (gestoppten) Afghanistan-Aufnahmeprogramm und ehemalige Ortskräfte nach Deutschland einreisen können. 47 von ihnen kamen am 11. Februar an. Doch etwa 280 Menschen aus diesen Gruppen bangen immer noch in Pakistan, dort von Abschiebung nach Afghanistan bedroht.

Dass trotz des Stopps einige der Betroffenen und ihre Angehörigen trotzdem [...]

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