Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

mahnwache

06.10.2022 Rainer van Heukelum von der Bonner Lokalgruppe der Seebrücke sprach bei der Mahnwache am 5. Oktober zum Wahlausgang in Italien und die absehbaren Folgen für die Seenotrettung. Wir zitieren mit Dank seine Rede:

 

Eine staatliche Seenotrettung gibt es im Mittelmeer schon lange nicht mehr, stattdessen sind Freiwillige im Einsatz. Und so hören wir seit einiger Zeit beispielhaft immer wieder Meldungen wie diese:

- August 22: Die Geo Barrents mit insgesamt 659 Flüchtlingen an Bord [...]

05.10.2022 Eine Gruppe von Abgeordneten der Grünen-Fraktion im Europaparlament reiste vor wenigen Tagen nach Griechenland, um sich ein Bild von der Lage an der griechisch-türkischen Grenze zu machen. Der Grund: Dort sind allein in diesem Jahr die Leichen von 51 Menschen gefunden worden., und täglich soll es hier zu illegalen Pushbacks kommen. »Der Zugang zur Grenzregion wurde uns verwehrt, obwohl wir Europaabgeordnete sind und ich im Parlament für die Außengrenzen zuständig bin«, berichtet der [...]

05.10.2022 Agadez ist eine Provinzhauptstadt in Niger und liegt am Schnittpunkt wichtiger Straßen zwischen Subsahara und der nordafrikanischen Küste. Hier lebt und arbeitet Azizou Chehou. Er ist Lehrer und Gewerkschafter und koordiniert die Arbeit von Alarmphone Sahara. Ulrike Wagener sprach mit ihm über die Interessen der EU in Niger und die Kriminalisierung von Migration. Das Interview wurde in nd veröffentlicht, begleitet von einem Beitrag EU will das Asylrecht weiter aushöhlen, den wir im [...]

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