Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

01.04.2026 Merz´ Ankündigung, innerhalb der nächsten drei Jahre sollten 80% der hier lebenden Syrer*innen in ihr Herkunftsland zurückkehren, bewirkte bei zahlreichen Medien, einmal genauer hinzuschauen auf die Menschen, die das betrifft und die jetzt oft wieder sehr in Sorge sind.

Können / wollen alle nach Syrien zurück? Ein Teil von ihnen, sicher. Aber die meisten haben doch gewaltige Anstrengungen unternommen, um hier ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen, sind in der Nachbarschaft [...]

01.04.2026 Wieder einmal hat Merz etwas gesagt... Nach heftiger Kritik an 80%-Ziel sieht Merz sich zu einer Rechtfertigung gezwungen. Während er die Zahl noch einmal Al-Scharaa zuschreibt, verweist dieser auf Merz als Urheber.

"Die Zahl von 80 Prozent Rückkehrern innerhalb von drei Jahren hat der syrische Präsident genannt. Wir haben diese Zahl zur Kenntnis genommen, sind uns aber der Dimension der Aufgabe bewusst." (ZDF)

"Ich habe das nicht gesagt", sagte Al-Scharaa auf einem Podium [...]

30.03.2026 80 Prozent innerhalb der nächsten drei Jahre zurück nach Syrien? Diese Zahl machte vor allem Schlagzeilen und manchen der hier Angekommenen vielleicht auch Angst. 

Der im Januar wegen heftig kritisierten Gewaltaktionen gegen Christen, Alawiten und Kurden verschobene Staatsbesuch des neuen syrischen Machthabers wurde heute nachgeholt. Bundesregierung und Bundespräsident empfingen den umstrittenen früheren Dschihadisten-Führer al-Scharaa mit allen Ehren und entgegenkommender [...]

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