Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

31.01.2026 Aus dem Schnellinfo 01_2026 des Flüchtlingsrates NRW

Landtag NRW beschließt Landesaufnahmeprogramm für Jesidinnen

Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am 21.01.2026 den Antrag „Schutz von Ezidinnen und Eziden aus humanitären Gründen in Nordrhein-Westfalen: Aufnahmeanordnung nach § 23 Absatz 1 Aufenthaltsgesetz“ (Drs. 18/15906, Neudruck) der Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP vom 30.09.2025 mit deren Stimmen angenommen. Die AfD votierte dagegen. Der Antrag beinhaltet das Ziel [...]

31.01.2026 Mehr Personal verlangt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: 

Frontex-"Ständige Reserve" soll von 10.000 auf 30.000 erhöht werden.  »Deutschland muss dabei maximal unterstützen«  (Innenminister Alexander Dobrindt, CSU) 

Und die EU-Kommission wird in diesem Jahr dem Europäischen Parlament eine neue Verordnung über Frontex zur Beschlussfassung vorschlagen. Wesentliche Neuerungen für Frontex dazu: 

Fähigkeiten zur Drohnenabwehr

Zuständigkeit für IT-gestützte [...]

31.01.2026 GEAS reicht noch nicht! Bevor die Umsetzung des EU-Migrationspaktes beendet ist, wird in der EU-Kommission bereits an weiterer  Verschärfung gearbeitet.  "Härter geht immer", stellt die FR zu weiteren Absichten fest, die EU-Migrationskommissar Magnus Brunner (ÖVP) am 29. Januar in Brüssel bekannt gab:

Vorgestellt wurde eine Strategie mit drei Zielen für die Jahre 2026 bis Ende 2030. Demnach will die EU-Kommission „irreguläre Migration und die Geschäfte von Schleusern“ verhindern [...]

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