03-2017 vom 14.02.2017

Gespeichert von Susanne Rohde am Di., 14.02.2017 - 13:55 Uhr

Liebe in der Flüchtlingsunterstützung und -politik Engagierte,

nach längerem Urlaub fällt es mir schwer, wieder anzukommen in der deutschen Kälte. Und das meine ich nicht nur mit Blick auf das Thermometer, wo es jetzt aufwärts geht. Mir machen die frostigen Temperaturen bei meiner Rückkehr weniger zu schaffen als die politische Eiseskälte. Immer weiter wird auf Bundes- und Länderebene unter Aufgabe historisch erreichter ethischer Gesichtspunkte (unserer „Werte“!) darauf hingearbeitet, dass sich Geflüchtete hier keineswegs sicher oder gar erwünscht fühlen sollen und andere nicht folgen möchten: Abschiebungen nach Afghanistan, allen Appellen, Petitionen, Offenen Briefen und kritischen Berichterstattungen zum Trotz. Abschiebungen auch trotz erlittener Gewalt durch deutsche Nazis. Sogar der Kommentator des Bonner Generalanzeigers nennt es einen „beschämenden Wettlauf“, womit Bund/Länder die kürzlich erst gefassten Beschlüsse jetzt toppen wollen. (Lutz Warkalla, 10. 2. 2017: „Merkel braucht einen Imagewechsel und will die Willkommenskanzlerin vergessen machen. Und selbst SPD-geführte Länder machen inzwischen mit bei dem beschämenden Wettlauf, wer die höchsten Abschiebungszahlen vorzuweisen hat.“) Auch die NRW-Regierung, die Wahlen vor Augen, dreht mit an der Schraube.

Und dann höre ich wohlklingende Worte von Steinmeier als frisch gewähltem Bundespräsident: „Ist es nicht wunderbar, dass Deutschland für viele Menschen in der Welt ein Anker der Hoffnung geworden ist?“ Wen meint er?!? Die in Libyen auf Überfahrt Wartenden, die möglichst in Lager gesperrt werden sollen? Die in der Türkei? Die Frauen, Kinder, Ehemänner, Eltern in Syrien und seinen Nachbarländern, die vergeblich auf Familiennachzug warten? Die Menschen in Afghanistan, die aus Deutschland hören, dass ihr Land ein sicheres sei? Die Verzweifelten auf dem Balkan, die voller Hoffnung bereits hier waren und „freiwillig“ oder unter Zwang ins Elend zurückreisen mussten, wo sie kaum überleben können? Oder diejenigen, die es hierher geschafft haben und jetzt berechtigte Furcht vor der drohenden Abschiebung haben? Die Abgeschobenen werden bei ihrer erzwungenen Rückkehr nicht Botschafter der Hoffnung sein, sondern Hoffnungslosigkeit und Zorn mitbringen.

Nein, da ist kein Anker der Hoffnung, auch nicht für mich. Gegen aufkommende Resignation muss Ich mich ermahnen: Solidarisch und aktiv zu sein und zu bleiben und uns gegenseitig zu stärken, das war und ist das Gegenmittel, das gegen Resignation wirkt. Um im Bild zu bleiben: Der Kälte entgegenzuwirken, der AfD und den immer weiter nach Rechts rückenden Regierenden und Kandidierenden einen „heißen“ Frühling, Sommer, Herbst zu bereiten und für einen politischen Klimawandel einzutreten! Es wird genügend Gelegenheit dafür geben.

 

Dieser Vorbemerkung und meinen freundlichen Grüßen folgen, wie üblich, mehrere Terminhinweise, in chronologischer Abfolge, sowie umfangreiche Infohinweise, zusammengestellt a) von Herrn Deibler, Hangelar für Engagierte im Rhein-Sieg-Kreis, und b) von der Bonner Stabsstelle Integration in ihren "Informationen für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Januar 2017". Danke fürs Lesen!

Susanne Rohde

www.weltoffen-bonn.de.

 

  1. 16.02.2017 – Demonstration: G(egen) 20 – Das Außenministertreffen in Bonn nicht ungestört lassen.

    Am 16. und 17. Februar findet das G20-Außenministertreffen im World-Conference-Center-Bonn (WCCB) in Bonn statt, um den G20-Gipfel im kommenden Juli in Hamburg vorzubereiten. Ein Bündnis ruft zur Demonstration auf. Treffpunkt zur Demo: Do, 16. Februar 2017, 17.00 Uhr, Haus der Geschichte (Heussallee) Hier ist der Aufruf zu finden: http://www.weltoffen-bonn.de/termine/termin/2017-02-16-160000-bis-2017-02-16-173000-demonstration-gegen-20-das

  2. 21.02.2017 – Diskussionsveranstaltung Faktencheck: Integration unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

    Migrapolis/Haus der Vielfalt, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Hier gibt es weitere Infos: http://www.weltoffen-bonn.de/termine/termin/2017-02-21-180000-bis-2017-02-21-200000-faktencheck-integration-unbegleiteter

  3. 21.02.2017 – Workshop „Trauma-sensitives Arbeiten in der Flüchtlingsarbeit“.

    Näheres hier: http://www.weltoffen-bonn.de/termine/termin/2017-02-21-170000-bis-2017-02-21-193000-workshop-der-bonner-schule-ehrenamt-trauma. Allerdings ist die Anmeldefrist bereits abgelaufen.

  4. 07.03.2017 – Gemeinsam gegen Rechtspopulismus. Treffen auf Initiative des Internationalen Frauenzentrum e. V., 17:00. Münsterkarree . Hier geht es weiter http://www.weltoffen-bonn.de/termine/termin/2017-03-07-160000-gemeinsam-gegen-rechtspopulismus

  5. 08.03.2017 – Webinar "Selbstbewusst im Engagement für Geflüchtete - Strategien und Argumente gegen rechte Parolen". Zum Online-Austausch lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung ein. Näheres und Anmeldemöglichkeit hier: http://www.weltoffen-bonn.de/termine/termin/2017-03-08-170000-webinar-selbstbewusst-im-engagement-fuer-gefluechtete-strategien

  6. 06.03.2017 bis 10.03.2017 - Kunst-Workshop mit jungen Geflüchteten von 18-26 Jahren in Bonn, Mo bis Fr jeweils 9 bis 17 Uhr. Näheres bei http://bimev.de/kunst-workshop-fuer-gefluechtete-von-18-26-jahren-in-bonn/

 

Für Interessierte weisen wir gern auf die neue Webseite „Flucht, Behinderung und Krankheit“ hin (www.fbk-bonn.de) und ebenfalls auf das Buch „Flucht und Behinderung: Situation und Handlungsmöglichkeiten; Dokumentation und Fachbeiträge der Fachtagung“, BIM Schriftenreihe Migration und Gesundheit II/2016, Free Pen Verlag, Bonn 2017, ISBN: 978-3-945177-41-9; Schutzgebühr: 5 Euro. Der Band kann unter: info@freepenverlag.de bestellt werden.

 

    Hinweise von Otto Deibler, Hangelar:

    Es wird viel über die Rückführungsprämie oder auch respektlos „Hau – Ab – Prämie“ gesprochen – hier ein Merkblatt dazu.https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/Merkblatt-StarthilfePlus-IOM.pdf

    Zuschuss für Anerkennungsverfahren ausländischer Qualifikationen  -  Seit dem 1. Dezember 2016 können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen gestellt werden. Weitere Informationen unter: http://www.integrationsportal-rhein-sieg-kreis.de/cms100ip/de/aktuelles/neuigkeiten/artikel/49912/

     

    Aus den Informationen für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Januar 2017

    Asyl und Flüchtlingsschutz

    Arbeitshilfe Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - Der Flüchtlingsrat Thüringen hat eine Arbeitshilfe zum Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge herausgegeben. In ihr wird beschrieben, wie der Vormund vorgehen sollte, falls ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling bereits in Obhut genommen oder untergebracht worden ist, dieser aber noch kein Asylantrag gestellt hat. http://www.fluechtlingsrat-thr.de/sites/fluechtlingsrat/files/pdf/umF/FLR%20THR%20Arbeitshilfe_Asylantrag%20in%20der%20Minderj%C3%A4hrigkeit_Dez16.pdf

    Fachinformation des DRK-Suchdienstes zum Familiennachzug von und zu Flüchtlingen  - Der Suchdienst des DRK hat eine Arbeitshilfe zur Familienzusammenführung von Flüchtlingen veröffentlicht. Darin wird die Antragstellung auf Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten erklärt, insbesondere ob und wie Termine an den Deutschen Botschaften gebucht werden können. http://www.fluechtlingsrat-thr.de/sites/fluechtlingsrat/files/pdf/Familiennachzug/2016%2011%2030%20DRK_Familienzusammenfuehrung.pdf

     

    Sprachförderung

    Einführungskurse des Goethe-Instituts - Auch 2017 bietet das Goethe-Institut in Bonn wieder Einführungskurse für ehrenamtliche Lernbegleitende in die Spracharbeit mit Geflüchteten an. Alle Termine, weitere Informationen sowie Ansprechpartner und Anmeldeformular finden Sie hier https://www.goethe.de/de/spr/flu/esd.html?wt_sc=feels

    Berufsbezogene Deutschförderung nach §45a Aufenthaltsgesetz - Die VHS Bonn bietet Kurse zur berufsbezogenen Sprachförderung an. Was darunter zu verstehen ist, wer daran teilnehmen kann und wann der nächste Einstufungstest stattfindet, erfahren sie hier https://www.vhs-bonn.de/aktuelles/berufsbezogene-deutschfoerderung-nach-45a-aufenthaltsgesetz.html

    Online-Deutschkurse der Deutschen Welle - In einem Flyer hat die DW alle Deutschkurse für Anfänger zusammengestellt. Die Übersicht gibt es als PDF auf Deutsch, Englisch, Amharisch, Arabisch, Dari, Französisch, Kiswahili, Pashto und Urdu. http://www.dw.com/de/deutsch-lernen/erste-schritte-deutsch/s-2164 (links unten auf der Seite).

    Kostenlose Lernmodule und Apps für Jugendliche und Erwachsene - Eine Kombination aus Online-Modulen, App, Wortschatztrainer und anderen Materialien zum Deutschlernen stellt das DaFür-Portal (Deutsch als Fremdsprache für Integration) zur Verfügung.

    Arbeit, Ausbildung und Studium

    IHK bieten Infoveranstaltungen zum Thema Ausbildungen vor Ort an. Seit sechs Monaten sind die Willkommenslotsinnen der IHK Bonn in der Beratung und Vermittlung von Geflüchteten zum Thema Ausbildung aktiv. Mona Kheir El Din und Heidrun Kielert-Leiendecker kommen gerne auch in die Einrichtung vor Ort, um eine Gruppe von Geflüchteten über die duale Ausbildung zu informieren. Dieses Angebot gilt auch für ehrenamtliche Initiativen. Die Veranstaltungen können auf Arabisch, Deutsch und Englisch durchgeführt werden. Ansprechpartnerin ist Mona Kheir El Din, Telefon: 0228 2284-202, Mail kheireldin@bonn.ihk.de

    Einbindung in die Arbeit des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bietet an, in Bonn lebende entsprechend qualifizierte Flüchtlinge in die Aktivitäten seines Instituts zu integrieren. Vorstellbar ist eine Beteiligung am dreieinhalbmonatigen Ausbildungskurs Managing Global Governance (Mitte Sept. - Ende Nov. eines Jahres) für Flüchtlinge, die einen entsprechenden wissenschaftlichen Hintergrund mitbringen. Möglich ist es auch, Bonner Geflüchtete zu einem entwicklungspolitischen Themenspektrum in die Lectures zu integrieren. Möglicherweise könnten sich auch Formen der Zusammenarbeit in laufende Forschungsvorhaben des Instituts ergeben.
    Das Angebot ist kostenfrei, Registrierung als Flüchtling und eine Arbeitserlaubnis müssen vorliegen, sowie ein wissenschaftlicher Hintergrund der Entwicklungspolitik. Englische Sprachkenntnisse sind wünschenswert.
    Ansprechpartnerin für weitere Fragen und zur Erörterung konkreter Möglichkeiten: Doris Theisen, Telefon: 0228 94927-111, doris.theisen@die-gdi.de

    Übersicht über zentrale Angebote zur beruflichen Integration junger Geflüchteter - Um die Transparenz über bestehende Angebote für die Zielgruppe zu erhöhen, hat die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe „Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ erarbeitet. Die Arbeitshilfe wird regelmäßig aktualisiert und steht deshalb nur als PDF zur Verfügung.

    ADAC sucht einen Werfthelfer Die ADAC Luftfahrt Technik GmbH Sankt Augustin möchte gerne einem Asylbewerber die Chance geben, als Helfer einzusteigen und evtl. bei Interesse im kommenden Jahr dort eine Ausbildung zu absolvieren.

    Flüchtlinge und Ausbildung – Ein Leitfaden Die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat unter www.jobstarter.de einen Onlineleitfaden veröffentlicht, der sich mit der beruflichen Ausbildung junger Geflüchteter beschäftigt.

     

    Gesundheit und psychosoziale Hilfen

    Sprechstunde für geflüchtete Menschen am Universitätsklinikum Bonn - Die psychiatrischen Institutsambulanz der Uniklinik Bonn bietet ab sofort eine Sprechstunde für geflüchtete Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen auf Deutsch und Englisch an. Ein geeigneter Übersetzer kann mitgebracht werden. Patienten, die nicht krankenversichert sind, können nur als Notfall gesehen werden. Patienten, die über 15 Monate in Deutschland sind und hier in Bonn über die TK versichert sind, können in die reguläre Behandlung, falls notwendig, aufgenommen werden.
     

    Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: Mehrsprachige Beratung - Das bundesweite Hilfetelefon berät an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr von Gewalt betroffene Frauen, Angehörige und Freunde sowie Fachkräfte. Die Beratung erfolgt anonym, kostenlos und barrierefrei – telefonisch über die gebührenfreie Rufnummer oder online über die Internetseite. Die telefonische Beratung beim Hilfetelefon kann durch das Hinzuziehen einer Dolmetscherin in 15 Sprachen stattfinden. Innerhalb von 60 Sekunden wird eine Dolmetscherin in der gewünschten Sprache per Konferenzschaltung in das Telefonat eingebunden.

    Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transidenten und intersexuellen (LSBTTI*)-Flüchtlingen - Der Arbeiter-Samariter-Bund, der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland und der Paritätische Gesamtverband haben eine bundesweite Ausgabe einer Broschüre zu Fluchtgründen von Menschen mit normabweichender Lebensweise erarbeitet und herausgegeben.  Die 44-seitige Broschüre gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema, wichtige Handlungsempfehlungen und nennt mit LSBTTI*-Thematik befasste Beratungsstellen in Deutschland. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben.
    Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.der-paritaetische.de/fileadmin/dokumente/downloads/veroeffent...

    MedGuide: Medizinischer Sprachführer auf Deutsch, Arabisch und Farsi - Ein Ärzteteam hat einen medizinischen Sprachführer auf Deutsch / Arabisch und Persisch (Farsi) entwickelt. Er enthält über 500 Fragen und Antworten sowie aussagekräftige Illustrationen für jene Menschen mit Migrations-Hintergrund, die weder schreiben noch lesen können. Der MedGuide ist unterteilt in akute Beschwerden, Vorgeschichte, Körperliche Untersuchungen, Therapie und Operation. Aspekte wie Patienteninformationen, Verhaltensregeln im Krankenhaus oder bei Infektion fließen hier ebenfalls ein. Das Buch mit 100 vierfarbigen Seiten kann für € 19,90 hier bestellt werden. Für ehrenamtliche Initiativen sei aufgrund des Preises nochmals auf den Fördertopf Hilfe für Helfer der Bürgerstiftung Bonn hingewiesen. 

    App „RefuShe“ unterstützt Integration geflüchteter Frauen und bietet Hilfe bei Gewalt  - Mit der App „RefuShe“ gibt es in NRW für diese Zielgruppe nun ein niedrigschwelliges Informationsangebot. Die App bietet spezifische Informationen für geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte wie Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung sowie über Hilfemöglichkeiten und Notfallnummern. Die App wurde unter Beteiligung von Frauen- und Migrantinnenhilfeorganisationen erstellt und einem Akzeptanztest mit der Zielgruppe unterzogen. Sie enthält leicht verständliche Texte und Videos und ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu verfügbar. Die App „RefuShe“ für Android-Handys kann ab sofort kostenlos im Google Playstore heruntergeladen werden

     

    Alltag und Freizeit

    Guten Appetit! Essen, Trinken und Einkaufen in Deutschland  In welchen Lebensmitteln kann sich Alkohol oder Schweinefleisch verstecken? Kann man das Leitungswasser in Deutschland trinken? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Neuangekommene in diesem kurzen, arabischen und deutschen Einkaufsführer des AID Infodienstes.
    Der PDF-Download ist kostenfrei, gedruckt kostet die Broschüre im 10er Pack 3,00 €. http://shop.aid.de/1725/essen-und-trinken-in-deutschland-einkaufshilfe-d...

    Flüchtlingscafé The Point  Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend BDKJ veranstaltet in der Bonner Altstadt regelmäßig ein von Ehrenamtlichen geführtes Cafe: THE POiNT - Café für junge Geflüchtete und Jugendliche aus Bonn von 15 -25 Jahren. Ort: Campanile Bonn, Adolfstr. 77a, 53111 Bonn. jeden Mittwoch ab 16.30 Uhr. www.facebook.com/CafeThePOINT. Email: thepoint@bdkjbonn.de